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Materialflusssteuerung DPS

... Industrie 4.0 schon realisiert

PaketePlan

 Beispiel: Warensortieranlage

 

Das DPS-System ist eine flexible, integrative und kosten­optimale Steuerung aus autonomen Funktionseinheiten.

Die Industrie 4.0 gemäße Lösung für die Bereiche :


Im DPS System bildet  eine standardisierte Kommunikations- und Laufzeitumgebung den Rahmen. Daran angeschloßen werden wiederverwendbare Module für spezielle Funktionsbereiche z.B. Arbeitstationen und Förderstrecken. Aber auch reine Software-Komponenten werden einheitlich wie Module behandelt.

Integration

Ziel ist es unterschiedliche Fördersysteme, verschiedener Hersteller zu integrieren, ohne eine enge Herstellerabhängigkeit zu erzeugen. Modernisierungen vorhandener Hardwarekomponenten können so kostengünstig und oftmals im laufenden Betrieb, mit nur geringen Stillstandszeiten, vorgenommen werden.

Über 50 intelligente Ansteuerungen für verschiedene Gewerke sind bereits vorhanden, u.a. für Pusher, Riemenumsetzer, Gurt- Rollenförderer, Lifte aber auch Scan- Druck und Wägeeinrichtungen z.B. von Bizerba oder Metler/Toledo. 

Flexibilität

DPS-Module, wie auch Hersteller-Integrations­module, können bei Bedarf durch vorhandene Komponenten oder Funktionalitäten Dritter ersetzt oder ergänzt werden. Eine offende Schnittstelle koppelt diese mit der Basis Kommunikations- und Laufzeitumgebung.

DPS Dezentrale Programmierbare Steuerung

Fränz & Jaeger setzt seit 1996 die Technologie der dezentralisierten, verteilten und teilautonomen Steuerungs- und Anwendungsfunktionen durch Softwareagents (Knoten) ein. Dies entspricht der SOA-Technologie (Service Oriented Architecture) in der IT oder nimmt den Kerngedanken der M2M Komunikation bei Industrie 4.0 vorweg.

Auch eine Leitrechnerfunktion wird über die Software-Agent-Technologie als „logische“  Knoten-Topologie abgebildet und ist unabhängig von der physikalischen Implementierung (Server/IPC).

Hierdurch können Funktionen der Materialflusssteuerung und Kommissionierung auf einem zentralen Leitrechner, wie auch autonom auf dezentralen Knoten ablaufen.

Die SPS Technologie , wie auch die des IPC oder eines PAC werden parallel unterstützt und in der Praxis auch gleichzeitig eingesetzt. Wir verwenden hierfür die Umgebungen CoDeSys IEC61131, STEP7, INFOTEAM IEC61131 und geeignete Hochsprachen C/C++, Python, Java für betriebs­wirtschaftliche Funktionen.

Selbstoptimierung

Das DPS-Konzept entkoppelt die Anwendungs- und Steuerungslogik sowie Business- und Prozessdaten von dem eigentlichen Prozessablauf.
Die Geschäfts- und Prozessdaten des Material- oder Montageflusses werden in einer Art „Laufzettel“ (Business­datenobjekt) von Steuerungsknoten zu Steuerungs­knoten und Logikagent zu Logikagent logisch und im Sinne der Ablaufsteuerung transportiert, ausgewertet und um aktuelle Informationen ergänzt.

Hierdurch besteht die Möglichkeit, auch komplexe Abläufe einfach abzubilden. Optimierungen können von den Knoten lokal und autonom durchgeführt werden.

DPS Anlagen lassen sich durch diese Struktur sogar im laufenden Betrieb erweitern.

Die DPS-Module können neue herstellerspezifische Funktionsbausteine verwenden und in das System der Laufzeit-Dienste integrieren. Die Ablauflogik des Materialfluss­systems bleibt davon unabhängig erhalten.