Kommissioniersysteme

... schnell beliefern

Kommisionierung 1

Lagerstation

Fränz & Jaeger liefert Lösungen für die papiergestützte und papierlose Kommisionierung mit Pick by Light oder mit WLAN Hand Terminals.

Stationen für die Kommisionierung in Wannen können in unterschiedlichen Ausführungen konstruiert werden. Die Wannen werden per Barcode oder RFID identifiziert und den Stationen zugeführt.

Optional sind an jeder Station sind Kontrollwaagen vorgesehen, dazu führt das System das Leergewicht und das aktuelle einer jeden Wanne nach.

Wannen werden vollautomatisiert mit dem dezentralen DPS System durch das Lager geführt. Das System ist fehlertolerant und reagiert gutmütig auf manuelle Eingriffe.    

Ipunkt

I-Punkt

Für die papiergestütze Kommisionierung hat Fränz & Jaeger den I-PUNKT mit integriertem Druck entwickelt.

Pressgrosso Kommisioniersystem

Es bestehen schon länger Überlegungen bei vielen Pressegrossisten und Verlagsauslieferern, sowohl die Kommissionierung wie die Auslieferung in Wannen vorzunehmen. Es haben auch bereits erfolgreiche Feldversuche stattgefunden, die im Ergebnis gezeigt haben, dass eine solche Vorgehensweise in der Summe wesentlich mehr Vorteile als Nachteile hat:

  • Es besteht eine hohe Akzeptanz bei den Kunden, weil die Ware immer unbeschädigt und ohne Feuchtigkeit oder Verschmutzungen ausgeliefert werden kann.
  • Die etwas geringere Packungsdichte von Wannen als von Stapeln in den Lieferwagen hat sich in der Praxis als unwesentlich herausgestellt.
  • Die Wannen sind langlebig und die Kosten hierfür werden durch die geringere Anzahl von Remittenden und die Einsparung der Umreifungskosten mehr als wett gemacht.
  • Die Kommissionierung kann jetzt wesentlich flüssiger und mit höherem Automatisierungsgrad organisiert werden. Hier liegt das wesentliche Einsparungspotential.
  • Die Wannenkommisionierung ist im Buchgrosshandel seit langem bewährt.

Kommissionierlinie

Wanne auf Rollband

Die Fränz & Jaeger GmbH hat auf der Grundlage unserer langjährigen Erfahrung mit Verlagsauslieferern ein neues Kommissionierungs­system auf der Grundlage von Wannen konzipiert:

Fortbewegung der Wannen auf Fördertechnik entlang der Entnahmeregale.

  • Pick by Light
  • Automatisches Anhalten eines Bandabschnitts, wenn der Kommissionierer mit der Arbeit nicht nachkommen sollte
  • Automatischer Druck der Ist-Lieferscheine am Ende der Kommissionierung direkt in die Wannen
  • Verwiegung der Wannen im Durchfluss und bei Sollab­weichungen automatisches Abschieben in eine Kontroll­station
  • Durchgängige Wannenverfolgung im Kundenauftrag

Die Anlage ist auch für Stapel geeignet. Das erleichtert die Umstellungsphase.

 

 

 

Kommissionierung mit Konzept


Es bestehen schon länger Überlegungen bei vielen Pressegrossisten und Verlagsauslieferern, sowohl die Kommissionierung wie die Auslieferung in Wannen vorzunehmen. Es haben auch bereits erfolgreiche Feldversuche stattgefunden, die im Ergebnis gezeigt haben, dass eine solche Vorgehensweise in der Summe wesentlich mehr Vorteile als Nachteile hat:

  • Es besteht eine hohe Akzeptanz bei den Kunden, weil die Ware immer unbeschädigt und ohne Verschmutzungsspuren ausgeliefert werden kann.
  • Die etwas geringere Packungsdichte von Wannen als von Stapeln in den Lieferwagen hat sich in der Praxis als unwesentlich herausgestellt.
  • Die Wannen sind langlebig und die Kosten hierfür werden durch die geringere Anzahl von Remittenden und die Einsparung der Umreifungskosten mehr als wett gemacht.
  • Die Kommissionierung kann jetzt wesentlich flüssiger und mit höherem Automatisierungsgrad organisiert werden. Hier liegt das wesentliche Einsparungspotential.

 

Unser neues Kommissioniersystem

Wanne auf Rollband

Die Fränz & Jaeger GmbH hat auf der Grundlage unserer langjährigen Erfahrung mit Verlagsauslieferern ein zusätzliches, neues Kommissionierungs­system auf der Grundlage von Wannen konzipiert:

Fortbewegung der Wannen auf Fördertechnik entlang der Entnahmeregale.

  • Pick by Light.
  • Automatisches Anhalten eines Bandabschnitts, wenn der Kommissionierer mit der Arbeit nicht nachkommen sollte.
  • Automatischer Druck der Ist-Lieferscheine am Ende der Kommissionierung direkt in die Wannen.
  • Verwiegung der Wannen im Durchfluß und bei Sollab­weichungen automatisches Abschieben in eine Kontroll­station.
  • Durchgängige Wannenverfolgung im Kundenauftrag

Die Anlage ist auch für Stapel geeignet. Das erleichtert die Umstellungsphase.

 

 

 

 

Dokumentationssysteme

Die Kundensituation

Unschön, aber nicht unbekannt: Ein Kunde behauptet eine bestellte Menge nicht oder fehlerhafte Ware erhalten zu haben. Der Beweis des Gegenteils fällt bei komplexen Produkten schwer. Beispiele aus der Praxis:

Beispiel 1: Zeitschriftenverlag X ist Direktbelieferer von Bahnhofs­buchhandlungen. Kunde Y beschwert sich eine bestimmte Zeitschrift nicht erhalten zu haben. Handelt es sich nun um eine Fehlkommissionierung, also um einen Fehler des Zeitschriftenverlages oder ist die Ursache beim Kunden zu suchen? Grundsätzlich ist dem Betrug hier leider Tür und Tor geöffnet.

Beispiel 2: Die gesetzliche Pflicht der Produktrückverfolgbarkeit. In einigen Branchen, z.B. der Lebensmittelindustrie, wird seit einiger Zeit vom Gesetzgeber gefordert den kompletten Weg vom Lieferanten über den Hersteller bis zum Kunden lückenlos zu dokumentieren. Wie jedoch in der Praxis realisieren?

Ein Dokumentations­system schafft hier Abhilfe.

Beispiel Lebensmittel

Dokumentationssystem

Das F&J ESIBS-System:  Ein Elektronisches System zur Identifizierung und Bild­archivierung von Schlachtgut.

Das Schlachtgut wird mit 4 Videokameras erfasst. Die Transpondernummer, Schlacht­nummer und Schlachtdatum wird automatisch mit der erkannten Tätowierung und zeitsynchron in das System eingespielt und redundant gespeichert. Die Daten werden weiterhin der elektronischen Dokumentationsakte zugefügt und der weitere Verarbeitungsprozess gestartet. Es können im laufenden Betrieb jederzeit auf Dokumentationen der letzten drei Monate zugegriffen werden ohne notwendigen Archivzugriff. Fragen der Qualität und Produktstatus lassen sich so in Sekunden, statt früher Stunden, klären.

Beispiel Gesundheitsstatus

Bei lebenden Tieren wird der Gesundheitsstatus des Tieres über den Body Condition Score (BSC) festgelegt. Die manuelle Bestimmung des BSC ist jedoch sehr zeit- und personalaufwendig. Mittels 3D-Infrarot-Kameras kann der BSC jedoch automatisiert festgestellt werden und damit die Kosten der Überprüfung relevant verringert werden. Die Kameras nehmen das lebende Tier im vorbeigehen auf und der errechnete BSC wird zusammen mit der Kennung in einer Dokumentationsakte automatisch gespeichert. So kann die Qualität und Gesundheit von Tieren laufend überprüft und dokumentiert werden.

Beispiel Stückgut

Ein Dokumentationssystem schafft auch hier Abhilfe. Im genannten Beispielen wird jeder Wareneingang oder Ausgang auf der Fördertechnik im Vorbeifahren von der Seite zusammen mit einem Maßstab fotografiert. Der Barcode bzw. Adresse des Lieferscheins wird zusätzlich gescannt. Beides wird in Verbindung mit dem aktuellen Datum gespeichert. Die gespeicherte Information kann jederzeit über eine Such- und Darstellungsoberfläche wieder abgerufen werden. Damit kann zweifelsfrei nachgewiesen werden, ob Ware bei der Verpackung fehlte oder fehlerhaft war.
Die heutigen PC-Systeme sind in der Lage, die anfallenden enormen Datenmengen mühelos zu bewältigen und Bilder mehrerer Produktionsmonate zu speichern. Ebenfalls können mit heutiger Kamera- und PC-Technologie solche Taktraten beim Photographieren gewährleistet werden, die den üblichen Bandgeschwindigkeiten der Fördertechnik entsprechen.

Sortieranlagen

... günstiger sortieren

Sorter Aktion

Kundensituation

In nahezu jeder logistischen Anwendung ist Ware zu sortieren,hier z. B. Pakete nach LKW-Touren.  Übliche Hochleistungs-Sorter bieten zwar eine Lösung, erbringen jedoch Leistungen, die oft gar nicht benötigt werden, zu einem Preis, der ihren Einsatz nicht rechtfertigt. Alternativ bleibt dann nur die Möglichkeit der Handsortierung mit hohem Personalaufwand.

Unsere Lösung

Sorter Simulation

Wir planen und liefern individuelle Sorter für eine mittlere Leistung z.B. mit 3000 Einheiten pro Stunde bei maximalem Gewicht von 40 kg. Diese lassen sich auch durch Einsatz konventioneller Fördertechnik erstellen und sind entsprechend günstiger. Fränz & Jäger stellt das für den Kundenanspruch optimale Sortersystem aus erprobten Komponenten zusammen.

Steuerungstechnik

DPS Sorter HV

Bei der Realisierung steuerungstechnischer Anlagen bedienen wir uns modernster Technologien,z.B. Steuerungen auf WAGO IPC Linux Basis mit integrierter CoDeSys SPS. Der Kunde erhält so eine kompakte, anpassungsfähige und kostengünstige Lösung.

Optimierung

Simulation

Unsere spezielle 3D-Simulationsumgebung erlaubt eine originalgetreue Planung und Simulation der geplanten Anlage. Die Optimierung der Steuerung erfolgt bereits vor der Inbetriebnahme. Resultat ist eine Umsetzung mit verkürzter Inbetriebsetzung und ohne Überraschungen.

Betriebsicherheit

ZMS

Im laufenden Betrieb wird die Anlage durch unsere integriertes Monitoringsystem ZMS kontinuierlich überwacht. Jeder Ein- oder Ausgang wird visualisiert und alle Betriebsaktionen werden automatisch aufgezeichnet. Das System kann jederzeit mit neuen Softwareständen über das Netzwerk lokal oder sicher remote über das WEB versorgt werden.

Zusammenfassung

Fränz & Jäger stellt für den Kunden das optimale Sortersystem u.a. mit folgenden Funktionen zusammen:

  1. Identifizierung und Zuordnung: Über ein Kamerasystem wird der aufgebrachte Barcode der zu sortierenden Ware von drei Seiten (vorn, oben, seitlich) optisch erfasst. Bei eindeutiger Identifizierung kann so  der Sorterausgang vollautomatisch bestimmt werden. Anderenfalls werden die aufgenommenen Bilder einem Fernkodierungsplatz zugeführt und durch dessen Bediener identifiziert.
  2. Wägung - Eine Verwiegung erfolgt ohne Stop an einer Durchlaufwaage.
  3. Druck des Ausgangslabels - Anschließend erfolgt im Durchlauf der Druck eines eindeutigen Ausgangslabels. Hierfür setzen wir Drucker mit Aufblastechnik ein, da diese Systeme eine sichere Haftung des Labels auch auf unebenen Flächen garantieren. Eine automatische Prüfung des Ausgangslabels ist integriert.
  4. Sorterzuführung und Ausschleusung - Im letzten Schritt wird die Ware dem eigentlichen Sorter zugeführt, welcher die Ausschleusung (je nach Anwendungsfall über Pop Ups oder Riemenumsetzern) durchführt. Die Anzahl der Ausschleusungen ist nur durch den Platz in der Halle begrenzt.

Die Fördertechnik der Anlage realisieren wir in Zu­sammenarbeit mit namhaften Fördertechnikspezialisten z.B. TGW, SSI-Schaefer. Die Steuerung erfolgt durch unser bewährtes DPS-System (Dezentrale Programmierbare Steuerung), die Nachfolger der klassischen SPS mit der Funktionalität für Industrie 4.0.

 

Materialflusssteuerung DPS

... Industrie 4.0 schon realisiert

PaketePlan

 Beispiel: Warensortieranlage

 

Das DPS-System ist eine flexible, integrative und kosten­optimale Steuerung aus autonomen Funktionseinheiten.

Die Industrie 4.0 gemäße Lösung für die Bereiche :

  • Materialflusssteuerung

  • Lagersteuerung

  • Kommissionierung


Im DPS System bildet  eine standardisierte Kommunikations- und Laufzeitumgebung den Rahmen. Daran angeschloßen werden wiederverwendbare Module für spezielle Funktionsbereiche z.B. Arbeitstationen und Förderstrecken. Aber auch reine Software-Komponenten werden einheitlich wie Module behandelt.

Integration

Ziel ist es unterschiedliche Fördersysteme, verschiedener Hersteller zu integrieren, ohne eine enge Herstellerabhängigkeit zu erzeugen. Modernisierungen vorhandener Hardwarekomponenten können so kostengünstig und oftmals im laufenden Betrieb, mit nur geringen Stillstandszeiten, vorgenommen werden.

Über 50 intelligente Ansteuerungen für verschiedene Gewerke sind bereits vorhanden, u.a. für Pusher, Riemenumsetzer, Gurt- Rollenförderer, Lifte aber auch Scan- Druck und Wägeeinrichtungen z.B. von Bizerba oder Metler/Toledo. 

Flexibilität

DPS-Module, wie auch Hersteller-Integrations­module, können bei Bedarf durch vorhandene Komponenten oder Funktionalitäten Dritter ersetzt oder ergänzt werden. Eine offende Schnittstelle koppelt diese mit der Basis Kommunikations- und Laufzeitumgebung.

DPS Dezentrale Programmierbare Steuerung

Fränz & Jaeger setzt seit 1996 die Technologie der dezentralisierten, verteilten und teilautonomen Steuerungs- und Anwendungsfunktionen durch Softwareagents (Knoten) ein. Dies entspricht der SOA-Technologie (Service Oriented Architecture) in der IT oder nimmt den Kerngedanken der M2M Komunikation bei Industrie 4.0 vorweg.

Auch eine Leitrechnerfunktion wird über die Software-Agent-Technologie als „logische“  Knoten-Topologie abgebildet und ist unabhängig von der physikalischen Implementierung (Server/IPC).

Hierdurch können Funktionen der Materialflusssteuerung und Kommissionierung auf einem zentralen Leitrechner, wie auch autonom auf dezentralen Knoten ablaufen.

Die SPS Technologie , wie auch die des IPC oder eines PAC werden parallel unterstützt und in der Praxis auch gleichzeitig eingesetzt. Wir verwenden hierfür die Umgebungen CoDeSys IEC61131, STEP7, INFOTEAM IEC61131 und geeignete Hochsprachen C/C++, Python, Java für betriebs­wirtschaftliche Funktionen.

Selbstoptimierung

Das DPS-Konzept entkoppelt die Anwendungs- und Steuerungslogik sowie Business- und Prozessdaten von dem eigentlichen Prozessablauf.
Die Geschäfts- und Prozessdaten des Material- oder Montageflusses werden in einer Art „Laufzettel“ (Business­datenobjekt) von Steuerungsknoten zu Steuerungs­knoten und Logikagent zu Logikagent logisch und im Sinne der Ablaufsteuerung transportiert, ausgewertet und um aktuelle Informationen ergänzt.

Hierdurch besteht die Möglichkeit, auch komplexe Abläufe einfach abzubilden. Optimierungen können von den Knoten lokal und autonom durchgeführt werden.

DPS Anlagen lassen sich durch diese Struktur sogar im laufenden Betrieb erweitern.

Die DPS-Module können neue herstellerspezifische Funktionsbausteine verwenden und in das System der Laufzeit-Dienste integrieren. Die Ablauflogik des Materialfluss­systems bleibt davon unabhängig erhalten.